Demand Generation Kampagnen müssen viel intelligenter sein

Der Einkauf hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet. Der Vertrieb tut sich schwer, die entstandene Lücke zu schließen. Das wirkt sich besonders auf Demand Generation Projekte aus, sagt Attila Ilkin, Geschäftsführer unseres Konsortialpartners ICS in seinem IDG-Expertenbeitrag.

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Andreas Raum

Mittwoch, 01. Aug. 2018

Das IDG Expertennetzwerk bietet eine interessante Kommunikationsplattform für Unternehmen, denn hier kommen Experten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen zu Wort.

Im zweiten Teil einer auf drei Teile angelegten Artikelreihe gibt Attila Ilkin, Geschäftsführer unseres Konsortialpartners ICS und freyraum Kunde, einen Einblick in erfolgreiche Demand Generation Kampagnen.

Gerade die unterschiedliche Entwicklung in Einkauf und Vertrieb sollte Demand Generation Kampagnen nachhaltig beeinflussen: Während sich der Einkauf in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt hat, was Kompetenz und Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen angeht, tut sich der Vertrieb schwer, den Anschluss zu halten. Oder platt gesagt: Die Erwartungen der Einkäufer an die Vertriebler, die ihnen etwas verkaufen wollen, sind sehr hoch und werden in vielen Fällen enttäuscht. Sehr wichtig auch bei der Demand Generation sind ein Gespräch auf Augenhöhe, gute Vorbereitung und eine überzeugende Argumentation. Gemeinsam mit der ICS unterstützt die freyraum Kunden bei der Demand Generation durch genau auf Zielgruppe und Kampagne zugeschnittene Inhalte, die das Gegenüber während des Telefonats erhält. Content-Driven Telemarketing trägt dazu bei, den Erfolg einer Kampagne deutlich zu steigern.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Experten zu Wort kommen zu lassen.

Bildquelle(n): IDG /